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Verantwortung für Langen:

Unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl

1. Heimat bewahren: Wohnen, Kinder und soziales Gefüge
1.1 Fokus auf Langener Bürger und Familien („Langen-Bonus“ & Einheimischen-Modell)
1.2 Subjektförderung statt Objektförderung (Wohngeld vor Sozialbauquote)
1.3 Kostentreiber stoppen & Mittelstandsförderung (Bauvorschriften, Erbpacht, Konversion)
1.4 Grundsteuer-Bremse zur Entlastung der Nebenkosten (Das Drei-Säulen-Modell)

2. Reform des Sozialsystems auf kommunaler Ebene
2.1 Rückkehr zum solidarischen Kern & Trennung der Leistungen
2.2 Bezahlkarte konsequent einführen (Sachleistung vor Geldleistung)
2.3 Modell der gemeinnützigen Mitwirkung

3. Energiepolitik: Freiheit im Heizungskeller & Innovation
3.1 Innovationsprojekt Rechenzentrum: Abwärmenutzung fürs Fernwärmenetz
3.2 Schutz vor Bevormundung & Stopp des Anschlusszwangs
3.3 Technologieoffenheit statt Heizungs-Diktat

4 . Finanzen & Verwaltung: Effizienz durch Modernisierung
4.1 Personal-Effizienz & KI-Offensive als Sparmotor
4.2 Echte Mitbestimmung: Der Langen-Token und verbindliche Bürgerentscheide

5. Wirtschaft, Tradition & Ehrenamt: Gemeinsam für ein starkes Langen
5.1 Partnerschaft mit Handel und Mittelstand: Schulterschluss statt Bürokratie
5.2 Pop-up-Konzepte: Vom Testlauf zur langfristigen Wurzelbildung
5.3 Hoher Stellenwert für Sport, Kultur & die Freiwillige Feuerwehr

6. Mobilität: Freiheit der Verkehrsmittelwahl
6.1 Parkplatz-Garantie & Erhalt von Tempo 50 auf Hauptstraßen
6.2 KI-gesteuerte „Grüne Welle“ & Infrastrukturausbau (B 486 / Nordumgehung)

7. Natur- und Waldschutz mit Vernunft

8. Tierschutz: Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe

9. Unser 3-Punkte-Sofortprogramm für Langen

1. Heimat bewahren: Wohnen, Kinder und soziales Gefüge

🏠 Wohnen in Langen: Warum starre Quoten keine Lösung sind – Das exklusive Konzept der AfD
Hast du dich auch schon gefragt, warum trotz unzähliger Versprechen der etablierten Parteien selbst der Mittelstand in Langen kaum noch bezahlbaren Wohnraum findet? Wir reden viel über Neubau-Ziele, aber die Realität sieht oft anders aus: Baustopps, Bürokratie-Dschungel und explodierende Kosten.
Dieses Video zeigt eindrucksvoll die Hintergründe der aktuellen Misere:
👉 Hier anschauen: Warum Mieten in Deutschland so teuer ist
Die AfD-Alternative: Mut zu neuen Wegen statt „Weiter so“
Das Video macht deutlich: Starre Sozialbauquoten (Objektförderung) führen dazu, dass Projekte un-
rentabel werden und am Ende oft gar nichts gebaut wird. Das verknappt das Angebot und treibt die
Preise für den Mittelstand weiter nach oben. Während die anderen Parteien immer wieder dieselben
gescheiterten Konzepte fordern, hat die AfD Langen ein komplett eigenes Konzept entwickelt, das sich
radikal von der bisherigen Ideologie abhebt:

  • 1.1 Fokus auf Langener Bürger und Familien („Langen-Bonus“ & Einheimischen-Modell): Wir füh-
    ren ein transparentes Punktesystem bei der Vergabe von knappem Wohnraum und Infrastruktur-
    plätzen (z. B. Kita-Plätzen) ein. Wer in Langen verwurzelt ist, hier arbeitet oder sich ehrenamtlich
    engagiert (z. B. Freiwillige Feuerwehr, THW oder Vereine), erhält den „Langen-Bonus“. Wer in Lan-
    gen Wurzeln hat oder die Stadt täglich am Laufen hält, darf bei der Zuteilung nicht länger gegen-
    über Neubürgern hintenanstehen. Unser Ziel ist soziale Stabilität und die Wertschätzung unserer
    Leistungsträger.
  • 1.2 Subjektförderung statt Objektförderung (Wohngeld vor Sozialbauquote): Wir sagen Nein zur
    Quoten-Bremse: Wir lehnen feste Sozialbauquoten ab, da sie den freien Markt blockieren. Wir set-
    zen stattdessen auf gezielte Subjektförderung durch Wohngeld oder ein eigenes „Kommunales
    Wohngeld“, um Langener Haushalte direkt zu unterstützen. Wir wollen den Menschen direkt helfen,
    anstatt den Bau von Betonklötzen zu subventionieren.
  • 1.3 Kostentreiber stoppen & Mittelstandsförderung (Bauvorschriften, Erbpacht, Konversion):
    Wir senken die Baukosten durch eine drastische Vereinfachung kommunaler Bauvorschriften.
    Durch die verstärkte Nutzung von Erbpacht-Modellen und die unbürokratische Konversion unge-
    nutzter Flächen schaffen wir Anreize für privaten Wohnungsbau. Bauen muss in Langen wieder
    bezahlbar werden, auch für den Mittelstand.
  • 1.4 Grundsteuer-Bremse zur Entlastung der Nebenkosten (Das Drei-Säulen-Modell): Um das
    Wohnen in Langen bezahlbar zu halten, führen wir eine sofortige Grundsteuer-Bremse ein. Die Ge-
    genfinanzierung erfolgt grundsolide durch unser „Drei-Säulen-Modell“: Erstens der Stopp der Fi-
    nanzierung von ideologischen NGO-Projekten und Klimamanager-Posten, zweitens die Nutzung der
    KI-Dividende in der Verwaltung und drittens eine Umwandlungs-Offensive für leerstehende Gewer-
    beimmobilien zu Wohnraum, um die Einnahmebasis der Stadt zu verbreitern.

2. Reform des Sozialsystems auf kommunaler Ebene

  • 2.1 Rückkehr zum solidarischen Kern unseres Sozialsystems: Das deutsche Sozialsystem ist eine
    der größten Errungenschaften unserer Geschichte – wenn es als Schutzschirm für Beitragszahler
    fungiert. Wir bekennen uns klar zu einem System, das Arbeitnehmer auffängt, die unverschuldet
    und vorübergehend in Not geraten sind. Es war nie dafür gedacht, als dauerhaftes Lebensmodell
    zu dienen oder Personen ohne vorherige Beitragsleistung vollen Zugang zu gewähren. Wir fordern
    eine klare Trennung zwischen Versicherungsleistungen für Einzahler und einer auf das absolute
    Minimum reduzierten Grundversorgung für Nicht-Einzahler.
  • 2.2 Sachleistung statt Geldleistung & Bezahlkarte jetzt konsequent einführen: Wir fordern das
    Ende der Hinhaltetaktik! Die Stadt muss proaktiv die Umstellung von Geld- auf Sachleistungen vor-
    antreiben. Die Bezahlkarte muss umgehend eingeführt werden, um Fehlanreize für irreguläre Mi-
    gration zu senken und sicherzustellen, dass staatliche Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
    Wir werden strikt darauf achten, dass das Bargeldlimit bei 50 Euro bleibt.
  • 2.3 Modell der gemeinnützigen Mitwirkung: Wertschätzung statt bloßer Verwaltung: Wir setzen
    auf das Prinzip „Fördern und Fordern“. Erwerbsfähige Arbeitslose können die Gesellschaft in drei
    Kernbereichen maßgeblich unterstützen (bis zu 15 Wochenstunden):
  • Alltagsbegleitung: Unterstützung von Senioren und Menschen mit Behinderung durch Hilfe im
    Haushalt, Begleitung bei Einkäufen/Arztbesuchen und soziale Zuwendung (Einsamkeitsprävention).
    Medizinische Fachpflege bleibt Profis vorbehalten.
  • Tier- & Naturschutz: Entlastung von Tierheimen (Gassi gehen, Reinigung) und Notfallstationen
    (Pflege von Wildtieren wie Igeln oder Vögeln) sowie handwerkliche Hilfe bei der Gehegepflege.
  • Ehrenamtshilfe: Unterstützung bei der Tafel, in Kleiderkammern oder bei der Vereinsadministrati-
    on (IT, Organisation).

Der Vorteil: Engagement wird finanziell wertgeschätzt. Aufwandsentschädigungen sind bis zu 3.000 €
pro Jahr anrechnungsfrei auf das Bürgergeld, fördern die soziale Teilhabe und können als Sprungbrett
in den regulären Arbeitsmarkt dienen.

3. Energiepolitik: Freiheit im Heizungskeller & Innovation

  • 3.1 Innovationsprojekt Rechenzentrum Neurott: Abwärme intelligent nutzen: Wir unterstützen
    den Bau eines modernen Rechenzentrums im Wirtschaftszentrum Neurott. Die Server erzeugen
    enorme Mengen an Abwärme (ca. 35–50 °C). Diese Wärme soll über hocheffiziente Wärmepumpen
    direkt in das Langener Fernwärmenetz eingespeist werden. So beheizen wir Langener Wohnungen
    mit der Energie, die beim Arbeiten im Internet ohnehin anfällt – ein Gewinn für die Umwelt und die
    Versorgungssicherheit.
  • 3.2 Kommunale Wärmeplanung kritisch begleiten: Keine Enteignung durch die Hintertür: Wir
    lehnen es ab, dass die Stadt Stadtgebiete vorab als „Fernwärmegebiete“ definiert und damit Haus-
    eigentümer faktisch zu teuren Sanierungen oder zum Verzicht auf bewährte Heizsysteme zwingt.
    Die Wärmeplanung darf nicht zur „Enteignung durch die Hintertür“ werden.
  • 3.3 Stopp des Anschlusszwangs & Technologieoffenheit: Wir verhindern jeden Versuch, Bürger
    zum Anschluss an zentrale Wärmenetze zu zwingen. Ob Gas, Öl, Pellets oder Wärmepumpe – die
    Entscheidung über die Heiztechnik liegt allein beim Eigentümer.

4. Finanzen & Verwaltung: Effizienz durch Modernisierung

  • 4.1 Nachhaltige Haushaltsdisziplin & Ideologie-Stopp: Die finanzielle Entlastung der Langener
    Haushalte ist unser Kernanliegen. Wir fordern eine strikte Trennung zwischen notwendigen kom-
    munalen Pflichtaufgaben und freiwilligen ideologischen Ausgaben. Wir beenden die Finanzierung
    von Projekten ohne direkten Nutzen für die Bevölkerung, wie etwa Posten für Klimamanager (ca.
    100.000 €/Jahr pro Stelle) oder Gender-Budgets. Wir setzen den Rotstift bei der Finanzierung von
    NGOs und Kampagnen an, die keinen neutralen Mehrwert bieten.
  • 4.2 Personal-Effizienz & KI-Offensive als Sparmotor: Wir bekennen uns ausdrücklich zu den Mit-
    arbeitern der Stadtverwaltung. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz automatisieren wir stan-
    dardisierte Prozesse. Dies führt zu einer massiven Beschleunigung der Bearbeitungszeiten für die
    Bürger und senkt langfristig die Betriebskosten der Verwaltung. Trotz Digitalisierung bleibt der
    persönliche Ansprechpartner im Rathaus erhalten (Analog-Garantie).
  • 4.3 Zweckbindung der KI-Dividende: Investition in Jugend statt Ideologie: Die durch die KI-Of-
    fensive und die konsequente Streichung ideologischer Posten freiwerdenden Mittel werden
    zweckgebunden in die offene Jugendarbeit investiert.

5. Wirtschaft, Tradition & Ehrenamt: Gemeinsam für ein starkes Langen

  • 5.1 Partnerschaft mit dem Mittelstand: Schulterschluss statt Bürokratie: Wir verstehen Stadtpo-
    litik als Partnerschaft auf Augenhöhe. Einnahmen sichert man durch eine starke Wirtschaft und
    ein lebendiges Stadtbild, nicht durch höhere Steuersätze. Unser Ziel ist eine „Ermöglicher-Kultur“,
    die Langen zum Magneten für Gründer und zum sicheren Hafen für bewährte Betriebe macht. Wir
    entlasten unsere Traditionsbetriebe gezielt von unnötiger Bürokratie.
  • 5.2 Pop-up-Konzepte: Talentschmiede gegen Leerstand: Wir fördern die unbürokratische An-
    siedlung von Pop-up-Stores für Gründer, Künstler und Erzeuger. Die Verwaltung agiert hierbei als
    unbürokratischer Ermöglicher, der Kontakte zu Eigentümern knüpft. Erfolgreiche Pioniere wollen
    wir durch aktive Unterstützung bei der Standortsuche und die Integration in das „Langen-Token“-
    System langfristig in Langen halten.
  • 5.3 Jugend-Zentrum Langen: Das Bürger-Jugendcafé: Wir fordern die Schaffung eines zentralen
    „Bürger-Jugendcafés“ als multifunktionalen Treffpunkt (Musik, Gaming, Bildung) bevorzugt in der
    Innenstadt oder Innenstadtnähe. Nutzung von Leerständen (Pop-up-Prinzip) spart Neubaukosten.
    Zudem setzen wir uns dafür ein, dass die Location am Wochenende und in den Abendstunden für
    eigenverantwortliche Abendveranstaltungen der Jugend genutzt werden kann.
  • 5.4 Sport, Kultur & die Freiwillige Feuerwehr: Sport- und Kulturvereine sind die Seele unserer
    Stadt. Wir setzen auf unbürokratische Förderprogramme, die vollumfänglich den Bürgern vor Ort
    zugutekommen. Die Freiwillige Feuerwehr ist der wichtigste Partner für den Schutz unserer Bür-
    ger. Wer für uns durchs Feuer geht, verdient volle Rückendeckung: Wir setzen uns für modernste
    Ausstattung, zeitgemäße Räumlichkeiten und massive Unterstützung der Einsatzkräfte ein.
  • 5.5 Echte Mitbestimmung & Der „Langen-Token“: Wir verstehen uns als der Garant für echte Bür-
    gernähe und direkte Mitbestimmung. Die Grundidee, die Bürger bei richtungsweisenden Projekten
    wie dem Paddelteich oder der Bahnstraße direkt einzubeziehen, war ein richtiger und zukunftswei-
    sender Impuls der Stadt. Unser Ziel ist es, diesen Weg nun konsequent weiterzugehen und das Ver-
    fahren effizienter und einladender zu gestalten, damit der Bürgerwille in Langen nicht nur gehört,
    sondern maßgeblich wird.
  • Hürden abbauen, Reichweite erhöhen: Die bisherigen Beteiligungsquoten von 3 % bis 7 % bei Pro-
    jekten wie der Bahnstraße zeigen, dass viele Bürger noch nicht erreicht wurden. Wir wollen das
    Verfahren so vereinfachen, dass Mitmachen Freude bereitet und keinen bürokratischen Aufwand
    bedeutet.
  • Langen-Token: Wer Zeit für die Gemeinschaft opfert, verdient Anerkennung. Teilnehmer an Bür-
    gerbeteiligungen erhalten Gutscheine (digital oder analog), die direkt im lokalen Handel eingelöst
    werden können. So binden wir die Kaufkraft an unsere regionalen Geschäfte.
  • Verbindlichkeit: Ergebnisse von Bürgerbefragungen sollen bei hoher Beteiligung für die Politik
    bindend sein.

6. Mobilität: Freiheit der Verkehrsmittelwahl

Wir setzen auf echte Mobilitätsfreiheit und einen flüssigen Verkehr für alle Teilnehmer, statt ein bestimmtes Verkehrsmittel ideologisch zu bevorzugen.
  • Individualverkehr & Parkplatznot: Wir lehnen eine einseitige Benachteiligung des Pkw-Verkehrs ab. Wir fordern den Rückbau wenig genutzter Fahrradstraßen in normale Autofahrstraßen und lehnen Fahrverbote in der Innenstadt ab. Wir stoppen den ideologischen Abbau von Parkplätzen. Jede Vernichtung von Stellplätzen verschärft den Parkdruck in Wohngebieten und schadet dem Handel.
  • Parkraum-Offensive: Wir fordern die Schaffung von zusätzlichem Parkraum durch die Aufstockung bestehender Parkflächen in Modulbauweise (z. B. am Bahnhof oder in Innenstadtnähe) sowie die Förderung von Quartiersgaragen bei Neubauprojekten und eine realistische Stellplatzsatzung.
  • Sichere Radwege: Wir befürworten den Radverkehr, fordern jedoch eine Infrastruktur, die sicher ist und den Verkehrsfluss des Pkw-Verkehrs nicht beeinträchtigt. Trennung statt Behinderung.
  • Flüssiger Verkehr & KI: Auf Hauptverkehrsstraßen muss weiterhin Tempo 50 gelten. Tempo-30-Zonen sind auf den Bereich vor Schulen, Kitas und Seniorenheimen zu begrenzen. Wir fordern den Einsatz intelligenter KI-Steuerungstechnologien (Grüne Welle), um den Verkehrsfluss zu optimieren.
  • Individualverkehr & Parkplatznot: Wir lehnen eine einseitige Benachteiligung des Pkw-Verkehrs ab. Infrastruktur vollenden: Wir setzen uns mit Nachdruck für den vierspurigen Ausbau der B 486 sowie die Fertigstellung der Nordumgehung ein, um Wohngebiete endlich wirksam zu entlasten.
  • Verantwortung: Wer Rechte fordert, muss Pflichten erfüllen. Wir fordern eine stärkere Ahndung von Verkehrsverstößen durch Radfahrer (z. B. Rotlichtverstöße, Befahren von Gehwegen), um die Sicherheit für alle – insbesondere Fußgänger – zu erhöhen.

7. Natur- und Waldschutz mit Vernunft

  • Schutz des Bannwaldes: Wir sprechen uns gegen jede weitere Rodung von Bannwaldflächen über
    das bestehende Maß hinaus aus. Unsere Wälder sind unverzichtbare Naherholungsgebiete.
  • Rechtssicherheit bei genehmigten Maßnahmen: Für bereits rechtmäßig genehmigte Rodungen
    muss ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden. Jede künstliche Verzögerung verursacht
    immense Schadensersatzkosten, die der Steuerzahler trägt. Wir stehen für Verlässlichkeit statt für
    teuren Stillstand.

8. Tierschutz: Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe

  • Zweckbindung der Hundesteuer: Wir fordern, dass die Einnahmen zu 100 % zweckgebunden in den lokalen Tierschutz fließen.
  • Tierheime: Die Unterbringung von Fundtieren ist eine Pflichtaufgabe. Wir fordern eine pauschalierte, gesetzlich abgesicherte Finanzierung der Tierheime für echte Planungssicherheit.

9. Unser 3-Punkte-Sofortprogramm für Langen

  • 1. Sofortige Grundsteuer-Bremse: Direkte finanzielle Entlastung für alle Haushalte.
  • 2. Einführung der Bezahlkarte: Konsequente Umsetzung ohne Hinhaltetaktik.
  • 3. Start der KI-Offensive: Sanierung des Haushalts durch technologischen Fortschritt statt durch Steuererhöhungen.

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